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Horizont+ - Entdecke was in dir steckt

Im letzten Halbjahr hatten Schülerinnen und Schüler die Möglichkeiten außerhalb des regulären Unterrichts ihren Interessen nachzugehen, Neues auszuprobieren und gemeinsam mit anderen ihre Talente zu entfalten.

Am Mittwoch, dem 25. März 2026, war es endlich soweit: Nach einem intensiven halben Jahr der Arbeit präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre selbstgewählten Projekte im Rahmen des Projekts HORIZONT+. Die Projekte wurden von Schüler:innen aus den Jahrgangsstufen 5, 6 und 7 erstellt und wurden ebenfalls vor diesen Stufen präsentiert. Im Anschluss besuchten auch Eltern den Präsentationsraum und bestaunten, was die Schüler:innen geleistet hatten. So gab der Tag einen Einblick in die vielfältigen Themen und kreativen Ideen, die im Laufe der Zeit entstanden sind.
Jedes Projekt war das Ergebnis engagierter Recherche, kreativer Umsetzung und intensiver Zusammenarbeit. Die Schülerinnen und Schüler hatten die Freiheit, ein Thema zu wählen, das sie besonders interessierte, und es eigenständig zu bearbeiten. Dabei wurden nicht nur Fachkenntnisse vertieft, sondern auch Fähigkeiten wie Teamarbeit, Präsentationstechnik und selbstständiges Arbeiten gestärkt.
Die Präsentationen waren vielfältig: Von kreativen Kunstwerken bis hin zu ganz eigenen Lösungsansätzen für aktuelle, gesellschaftliche Themen – es war für jede und jeden etwas dabei. Die Schüler zeigten mit viel Begeisterung und Engagement, was sie über Monate hinweg erarbeitet hatten, und konnten ihr Wissen mit ihren Mitschülerinnen und Mitschülern teilen!
HORIZONT+ war für alle Teilnehmer:innen eine wertvolle Gelegenheit, das Lernen auf eine neue und spannende Weise zu erleben!

Clara Marie (7b)

In einem Interview, geführt von Clara (7b) geht Clara Marie nochmal genauer auf ihre Arbeit ein:

Interviewerin: Worum geht es in deinem Projekt?
Befragte: In meinem Projekt geht es um die „Stadt der Zukunft“.

Interviewerin: Was wolltest du mit deinem Projekt erreichen?
Befragte: Mit meinem Projekt wollte ich zeigen, wie eine Stadt in der Zukunft aussehen könnte.

Interviewerin: Warum hast du dich für dieses Thema entschieden?
Befragte: Ich habe mich für dieses Thema entschieden, da es ein sehr interessantes, aber auch ansprechendes und wichtiges Thema für unsere Zukunft ist.

Interviewerin: Hattest du einen Plan oder hast du eher spontan gearbeitet?
Befragte: Ich habe in der App GoodNotes auf meinem iPad einen ausführlichen Plan erstellt, wie das Projekt am Ende aufgebaut sein soll.

Interviewerin: Welche Schwierigkeiten sind während der Erarbeitung deines Projekts aufgetreten?
Befragte: Einige konkrete Dinge haben nicht so funktioniert, wie es eigentlich geplant war.

Interviewerin: Wie hast du die Probleme gelöst?
Befragte: Ich habe die Probleme mithilfe meiner Kreativität gelöst. Durch innovative Ideen konnte ich die Schwierigkeiten, auf die ich gestoßen bin, erfolgreich bewältigen.

Interviewerin: Wie zufrieden bist du mit dem Ergebnis deiner Arbeit?
Befragte: Ich bin insgesamt sehr zufrieden und glücklich und habe das Projekt erfolgreich abgeschlossen.

Interviewerin: Was würdest du anders machen, wenn du das Projekt noch einmal durchführen würdest?
Befragte: Ich würde mehr informative Details in mein Projekt einbauen.

Interviewerin: Was hast du durch die Arbeit an deinem Projekt gelernt?
Befragte: Ich habe viel Neues dazugelernt. Ich habe gelernt, dass es wichtig ist, sich mit unserer Zukunft zu beschäftigen und sich um sie zu kümmern.

Interviewerin: Gab es etwas, das dich besonders überrascht hat?
Befragte: Mich hat es sehr überrascht, dass sich so viele für mein Projekt interessiert haben, aber auch, dass sich so viele Menschen besonders mit unserer Zukunft auseinandersetzen.

Clara (7b)