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Lernferien NRW- Herbstferien auf Burg Bilstein

Auch in diesem Jahr haben 4 Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit genutzt, ihre Herbstferien in einem Feriencamp zu verbringen.

 Marleen und July aus der 8b haben ihre LernFerien auf Burg Bilstein verbracht:

In den Herbstferien fand ein besonderes Englisch-Camp unter dem Motto „Amazing Me – How the stories we tell can change the world“ statt. Organisiert wurde es von der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung (DKJS) Köln in Zusammenarbeit mit Interact English Berlin. Eine Woche lang drehte sich alles um Geschichten, unsere eigenen, die unserer Gemeinschaft und die, die wir noch schreiben können. Das Camp bot Schülerinnen und Schülern aus ganz Deutschland die Gelegenheit, ihre Englischkenntnisse auf kreative Weise zu
vertiefen. Statt trockener Grammatik standen Storytelling, Theater, Teamarbeit und Selbstausdruck im Mittelpunkt. Jeden Tag arbeiteten die Teilnehmenden in Gruppen zusammen, entwickelten kleine Szenen.
Neben dem Lernen kam auch der Spaß nicht zu kurz. Es gab Filmnächte, gemeinsame Spiele und sogar eine kleine abenteuerliche Wanderung runter von der Burg ins Tal, um Pizza zu essen. Toll war, dass die englischsprachigen Teamerinnen und Teamer aus verschiedenen Ländern kamen, so fühlte sich das Camp fast an wie eine kleine Weltreise. Am Ende der 5 Tage präsentierten alle Gruppen ihre eigenen Projekte. Dabei wurde deutlich, wie unterschiedlich, aber auch wie stark jede einzelne Geschichte sein kann. Das Camp hat gezeigt:
Unsere Geschichten haben Macht. Sie können verbinden, Mut machen und die Welt verändern, wenn wir sie erzählen.

July Jasinski (8b)

 

Für Anton und Tilo aus der 9c ging es ebenfalls auf die Burg Bilstein. Sie haben die Woche folgendermaßen erlebt:

In den Herbstferien waren wir in einem fünftägigen Englisch-Lerncamp, das von den drei Teamern Ryan, Marianne und George geleitet wurde. Insgesamt waren wir zehn Kinder, zwei Jungs und acht Mädchen. Vier Schülerinnen und Schüler davon kamen vom PGU.

Am Anfang war es etwas komisch, weil wirklich nur Englisch gesprochen wurde, aber man hat sich schnell daran gewöhnt. Es gab viele coole Sachen: einen Spieleabend, einen Filmabend mit Popcorn, ein Lagerfeuer, bei dem wir Marshmallows gegrillt haben, und sogar einen eigenen Fußball- und Basketballplatz. Die Betreuerinnen und Betreuer waren nett und haben uns viel geholfen, wenn wir mal nicht weiterkamen bei dem Schreiben unserer eigenen Geschichten.

Am Ende hatten alle eine schöne Zeit, weil es Spaß gemacht hat und man nebenbei auch sein Englisch verbessern konnte.

 

Tilo (9c)