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Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten

„Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“

Endlich ist es so weit! Fast ein halbes Jahr, von September 2020 bis Ende Februar 2021, haben Eni Rohleder und Thea Schlaht aus der 7c an ihrem Beitrag für den Geschichtswettbewerb gearbeitet, den sie nun bei der Körber-Stiftung eingereicht haben.

Nachdem es anfangs gar nicht so leicht schien, ein passendes Thema zu finden, das – den Vorgaben der Körber-Stiftung entsprechend –  einen familiären, lokalen oder regionalen Bezug aufwies und zum Wettbewerbsmotto „Bewegte Zeiten. Sport macht Gesellschaft“ passte, wurden die beiden schließlich doch fündig: sie beschäftigten sich intensiv mit der 1899 in Unna geborenen Theodora Rasche, die dem Widerstand ihres Vaters und den Schwierigkeiten der Zeiten, in denen sie aufwuchs, zum Trotz eine erfolgreiche, weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannte Kunstfliegerin wurde. Thea und Eni untersuchten das Leben und die Karriere dieser außergewöhnlichen Frau und setzten sich mit ihrer Vorbildfunktion in der damaligen und in der heutigen Zeit auseinander. Dabei wurden sie von ihrer Geschichtslehrerin Frau Jäckel betreut, allerdings gingen die beiden sehr selbstständig vor und beschafften sich beispielsweise im Unnaer Stadtarchiv wertvolle Dokumente über Rasches Leben. Eni und Thea arbeiteten sehr motiviert mithilfe von TEAMS zusammen, denn leider konnten sie sich in den letzten Monaten kaum persönlich treffen. Dabei ist eine fast 50 Seiten lange Arbeit entstanden, die sich wirklich sehen lassen kann!

Wir wünschen den beiden viel Erfolg beim Geschichtswettbewerb und sind stolz auf ihre tolle Leistung!