Wirklich souverän war es allerdings nicht, denn weiter kam man letztlich nur aufgrund des einen Treffers, den man mehr erzielt hatte als die Hellweg-Realschule.
Im ersten Spiel gegen die Hellweg-Realschule blieb es beim 0:0. Aufgrund der besseren Chancen hätte man diese Partie eigentlich gewinnen müssen. Samir hatte nach acht Minuten einen guten Kopfball und setzte etwa fünf Minuten später einen Freistoß an den Pfosten. Auch nach der Pause ergab sich noch eine gute Möglichkeit durch Ben, ehe Basti mit dem Schlusspfiff ebenfalls nur die Latte traf. Der Ball wollte einfach nicht ins Tor.
Da die Realschule anschließend knapp mit 1:0 gegen die Gesamtschule Fröndenberg gewann, war klar: Gegen Fröndenberg musste ein Sieg her und das möglichst deutlich.
Dieses Spiel nahm das PGU direkt gut an. Nuri hatte bereits in der 9. Minute eine riesige Chance, schoss jedoch am leeren Tor vorbei. Kurz darauf machte es Samir besser: Nach Flanken von Louis traf er in der 11. und 15. Minute doppelt und stellte auf 2:0.
In der zweiten Halbzeit ging es eigentlich nur darum, keinen Gegentreffer zu kassieren. Das klappte leider nicht lange, denn nach zwei Minuten gab es einen Elfmeter für Fröndenberg – 2:1. In der 6. Minute der zweiten Halbzeit hielt Finn einen gefährlichen Kopfball stark und hielt seine Mannschaft damit im Rennen. Danach verlor das Spiel etwas an Struktur, doch das PGU rettete das Ergebnis über die Zeit.
Fazit:
Nicht schön, aber weiter. Offensiv wurden zu viele Chancen liegen gelassen, hinten wurde es am Ende nochmal unnötig spannend. Trotzdem reicht es für die nächste Runde – mit Hängen und Würgen.
Stefan Kortmann





