UNESCO-Projekttag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund




Demokratie, Vielfalt und Toleranz erleben: Beim UNESCO-Projekttag im Deutschen Fußballmuseum in Dortmund tauschten sich Jugendliche aus zehn Schulen über wichtige gesellschaftliche Themen aus, nahmen an spannenden Workshops teil und entwickelten gemeinsame Ideen für zukünftige Aktionen.
Am Montagmorgen machte sich der Club Courage mit dem Zug auf den Weg nach Dortmund. Das Deutsche Fußballmuseum bot den passenden Rahmen für den UNESCO-Projekttag, bei dem Jugendliche aus zehn verschiedenen Schulen des Kreises Rhein-Ruhr zusammenkamen, um sich mit den UNESCO-Werten Demokratie, Vielfalt und Toleranz auseinanderzusetzen.
Das Programm war abwechslungsreich gestaltet: Am Vormittag nahmen die Jugendlichen an einem 90-minütigen Workshop teil. Anschließend konnten sie sich bei einem gemeinsamen Mittagessen stärken, bevor am Nachmittag ein weiterer 90-minütiger Workshop auf dem Programm stand.
Die Workshops boten vielfältige Einblicke in historische und gesellschaftliche Themen. Dazu gehörten beispielsweise ein Stadtrundgang zur „NS-Verfolgung in Dortmund“ und die Auseinandersetzung mit dem Thema „Fußball im Nationalsozialismus“.
Zum Abschluss tauschten sich die Teilnehmenden über ihre Erfahrungen und Erkenntnisse aus den verschiedenen Workshops aus. Dabei entstand auch die gemeinsame Idee, schon bald eine Demonstration auf die Beine zu stellen und sich damit aktiv für ihre Überzeugungen einzusetzen.
Nach einem gemeinsamen Abschlussfoto vor dem Deutschen Fußballmuseum traten wir die Rückreise nach Unna an. Diese verlief aufgrund von Einschränkungen und Problemen im Bahnverkehr leider nicht ganz reibungslos.
Trotz der Schwierigkeiten bei der Rückfahrt war es ein erlebnisreicher und bereichernder Tag, an dem wir viele neue Eindrücke und Denkanstöße sammeln konnten. Der UNESCO-Projekttag hat gezeigt, wie wichtig es ist, sich gemeinsam für Demokratie, Vielfalt und Toleranz einzusetzen.
Leonie (10c)
